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Hahnemühle Bamboo Mixed Media Papier
 
Das Hahnemühle Bamboo Mixed Media ist eines meiner dickeren Aquarellpapiere und schon seit 2016 im Dauereinsatz bei mir. Heute möchte ich es dir vorstellen!  Alle Infos dazu findest du innerhalb dieses Beitrages… und natürlich meine weisen Worte zu diesem Papier. So wie immer nach bestem Wissen und Gewissen mit hoffentlich nützlichen Tipps für dich. Auf geht’s im Video!

Das Hahnemühle Bamboo Mixed Media kommt als Block in verschiedenen Formaten daher, ist rundum geleimt und lässt sich mit einer Messerklinge super leicht lösen. Man kann es natürlich aufspannen, was ich aber durch die gute Verleimung noch nie gemacht habe.


Oberfläche

Die Oberfläche des Hahnemühle Bamboo Mixed Media ist rau und offen. Wenn man drüber streichelt, spürt man die einzelnen Papierfasern. Es wirkt schon fast ein bisschen flauschig. Es ist also nicht gestrichen, satiniert, oder oder oder. Es hat eine sehr natürliches „Streichelgefühl“.

Rubbelkrepp

Von der Verwendung von Rubbelkrepp auf dem Hahnemühle Bamboo Mixed Media sollte man absehen. Ich hab es ausprobiert (schau im Video) und es ist überhaupt nicht zu empfehlen, wenn dir dein Bild lieb ist. Dadurch, dass die Oberfläche offen ist, verhaken sich die Fasern im Rubbelkrepp und du reißt die ganze Oberfläche mit ab, wenn du das Rubbelkrepp wieder löst.



Gewicht

Mit knappen 300g/qm ist das Hahnemühle Bamboo Mixed Media (der Name ist echt lang, oder?) schon sehr stark. Exakt hat es 265g/qm und eignet sich damit noch wunderbar, um es mit einem Roll-Schneidegerät zu bearbeiten. Das kommt mir sehr gelegen, weil ich mit Lineal und Skalpell immer schöne Schlangenlinien schneide. Ich nutze übrigens zum Schneiden die Dahle 505 Roll- und Schnitt-Schneidemaschine (4 Deko-Kassetten, 5-in-1 Allround-Talent)*. Soll ich dazu auch nochmal einen Testbericht schreiben und filmen?

Steifheit

Das Papier ist schon recht Steif und eignet sich für kleine Geschenke, da es auch ohne Rahmen gut aufzuhängen ist (z.B. an einem Bügel oder an Wäscheklammern). Mit Maskingtape würde ich es aufgrund der offenen Oberfläche aber nicht aufhängen, da ich befürchte, dass es sich verhält wie mit Rubbelkrepp (siehe oben).


Materialien aus dem Bericht: